Schwarze Pasta „Frutti di mare „

Schnell sollte es gehen, trotzdem lecker und irgendwie kein Standard. Und das bei SlowerEat ­čśë. Zumindest f├╝r den Einkauf haben wir uns viel Zeit gelassen und am Ende wird es in der K├╝che schneller, wenn man wei├č was man tut. Aber eine sch├Âne Creme dauert nun mal …

So haben wir einen halben Liter frische Sahne gemeinsam mit dem Abrieb und Saft einer Orange, nebst einigen Chiliflocken zum k├Âcheln gebracht. Vier Stangen Surimi in St├╝ckchen geschnitten, l├Âsen sich darin etwas. Aufpassen, dass das S├Âsschen nie kocht sondern stets nur leise vor sich hinsimmert. Das dauert …. da kann man nichts machen … bestimmt 30-40 Minuten. 

Unsere Tagliatelle „Sepia“ ben├Âtigte nur 6 min im kochenden Salzwasser. Gen├╝sslich kann man jetzt ja neben einem Schluck Chianti schonmal zwei Schalotten und zwei kleine Knoblauchzehen feinhacken und vorsichtig glasig d├╝nsten. Ist dies erreicht, die Garnelen dazu. Wieviele, entscheidet der Geldbeutel bzw. der Geschmack. Habt ihre frische, graue erwischt, dann ben├Âtigen diese vielleicht 2-3 Minuten. Die Farbe wechselt zu rot  und die Teilchen sind gut. Bei TK-Ware ist es eigentlich egal. Die meisten sind bereits gekocht. Jetzt erst diesen Teil salzen.


Ein paar Korianderbl├Ątter runden die So├če ab. Aufpassen, dass die Hitze nicht zu hoch wird. Die Sahne flockt sonst, wie man leider auf dem n├Ąchsten Bild erkennen kann. Das n├Ąchste mal mache ich es besser. 

Optisch schick wird es, wenn die glatte So├če vorher mit den schwarzen Nudeln vermengt wird. Irgendwie war ich aber abgelenkt und hatte kein gutes Timing, so kam sie einfach dar├╝ber. Das tat dem Geschmack aber keinen Abruch. Absolut zu empfehlen, wenn mal keine Spaghetti Napoli oder Bolognese gew├╝scht ist.

Bon Appetit!!!